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Überblick zu zweit

Es ist immer eine großartige Idee, wenn ein (Ehe-) Paar beschließt, den Überblick über die Dinge gemeinsam zu wahren. Dazu gehören bestenfalls auch Dokumente, Papiere und Ordnerinhalte. Ganz besonders dann, wenn zuvor nur eine Person dafür zuständig war. In einer Lebensgemeinschaft gibt es so viele Angelegenheiten der alltäglichen und besonderen Art zu regeln, dass es sich lohnt, wenn beide über alles Bescheid wissen.

Den Überblick für beide schaffen

Bei dieser Erfolgsgeschichte haben mich die Eltern einer Stammkundin darum gebeten, mit ihnen gemeinsam die gesamten Ordnerinhalte auf den neusten Stand zu bringen. Außerdem wollten sie die Papierbearbeitung und Ablage optimieren.

Bei meiner Ankunft standen schon circa zwei Dutzend Ordner parat auf dem Tisch. Meine beiden Neukunden blickten mir mit freudiger Erwartung und ein klein wenig aufgeregt entgegen. Einerseits freuten sie sich auf meinen „Einsatz“, andererseits waren sie echt gespannt, was jetzt wohl geschehen würde. Schnell kamen wir miteinander in ein angeregtes Gespräch, unterhielten uns über ihre Vorstellungen/Ziele und lachten viel von Beginn an miteinander. Und im Handumdrehen waren wir schon mittendrin im Geschehen.

Eindeutige Ordnerbeschriftung bringt Klarheit

Jeder einzelne Ordner wurde von uns begutachtet und zuerst einmal auf Stimmigkeit zwischen der Außenbeschriftung und dem Inhalt überprüft. Befinden sich z.B. im Finanzordner tatsächlich nur Dokumente rund um Geldangelegenheiten oder haben sich hier diverse Versicherungsunterlagen eingeschmuggelt? Ist es vielleicht durchaus zweckmäßig, einen reinen Versicherungsordner zu führen? Sind im Ordner „Gesundheit“ sämtliche Belege von beiden vorhanden? Oder empfiehlt sich aufgrund der Fülle an Blättern eine Trennung in zwei separate Sammelmappen? Kann der Ordner „Küche“ genau so bleiben, weil hier alle Kaufbelege samt Anleitungen bestens aufgehoben sind?

Diese und ähnliche Fragestellungen beschäftigten uns gute zweieinhalb Stunden, in denen wir in perfekter Teamarbeit zusammen ausmisteten, Unterlagen reduzierten und neue, sinnvolle Ordner anlegten.

„Es hat gar nicht wehgetan!“

Danach war unsere Sortieraktion auch schon vollendet! Meine beiden Kunden strahlten erleichtert und meinten einstimmig: „Das ging ja echt schnell. Es war überhaupt nicht schlimm und hat gar nicht wehgetan!“ 😉  Herzlichen Dank für diese liebevolle Einschätzung.