
Aufräumen – ein Schritt nach dem anderen
Dann klappt es auch mit der Ordnung. Du kannst nicht alles auf einmal machen und du musst nicht alles heute lösen – Fortschritt genügt. Kleine Schritte können Großes bewirken, wenn du diese konsequent gehst.
Halte dir deinen Ordnungswunsch klar vor Augen, gehe aber immer nur schrittweise voran. Nimm der scheinbar kaum zu bewältigenden Gesamtaufgabe den Schrecken, indem du deine Aufräum-Projekte portionierst.
Ordnungsprojekte portionsweise einteilen
Erstelle also zuerst deine persönliche Prioritätenliste und widme dann deine Aufmerksamkeit gezielt und bewusst einem Bereich. Das kann täglich eine halbe bis volle Stunde sein oder du nimmst dir gut geplant zwei Stunden am Stück Zeit.
Quasi nebenbei könntest du z.B. beim Kochen die Besteckschublade in der Küche oder den Zeitungsstapel auf dem Esstisch aufräumen.
Eigentlich braucht es oftmals keinen Riesenaufwand beim Aufräumen, sondern nur einen gewissen Selbstantrieb, um die Dinge anzugehen und zu verändern. Und schon kommt der Ordnungs-Stein ins Rollen.
Geringer Zeitaufwand – große Wirkung
Sichtbar und vorhanden ist auch bei kleinen Schritten dein persönliches Aufräumergebnis, würdige dieses. Du kommst deinem eigenen Ordnungsziel gleichfalls auf diese Art Stück für Stück näher. Und bitte vergiss nicht: Dinge brauchen Zeit und Geduld und du brauchst deine Kraft.
Überlege auch folgendes:
Was ist die eine Sache oder der eine Schritt, der dich heute wirklich voranbringt?
Oder eben: Was machst du heute einfach nicht (mehr)?
Es gilt: Besser klein beginnen als gar nicht! 😉
Solltest du alleine nicht vorankommen, stehe ich dir gerne zur Seite. Ich bin nur einen Anruf entfernt: 06126-991575.
(Alte römische Redewendung: „Steter Tropfen höhlt den Stein!“ Es bedeutet, dass Geduld, Ausdauer und Beharrlichkeit oft besser zum Ziel führen, als etwas schnell zu machen und nur einmal zu versuchen.)
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