Tipps & Wissenswertes
Lass dich von praktischen Ordnungstipps inspirieren
Erfahre in den Beiträgen und wahren Erfolgsgeschichten, wie Ordnung funktioniert und das Leben verändert sowie erleichtert.
Tipp: Machen
Machen ist wie wollen, nur krasser Das gilt eindeutig auch fürs Aufräumen. Oder wie heißt es so schön: Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg – wo kein Wille ist, lauert eine Ausrede. Wenn das Wollen noch nicht kraftvoll genug ist, höre ich oft folgende Aussagen: Handlungen haben Wirkung
Wohin mit all dem Zeug?
Wohin damit? Was tun mit Dingen, die man selbst nicht mehr braucht oder verwendet. Recyclen, wegwerfen, verkaufen, spenden, verschenken oder zur weiteren Verwendung abliefern? Es gibt unzählige Möglichkeiten, nicht mehr gewollte Sachen oder Gegenstände, lapidar Zeug genannt, loszuwerden. Lassen Sie mich hier jedoch direkt reingrätschen: Was verstehen SIE persönlich unter
Wer sind meine Kunden?
Für wen arbeite ich? Ich werde immer wieder gefragt, wer eigentlich meine Kunden sind. Wer braucht tatsächlich die Hilfe eines Ordnungscoaches bzw. einer Aufräumexpertin? Für wen löse ich Ordnungsprobleme? Zu meinen Kunden zählen Menschen wie Sie und ich. Von jung bis alt, superchaotisch bis leicht unorganisiert, total verzweifelt oder voll
Wohin mit alten Büchern?
Wo können Sie alte oder gebrauchte Bücher loswerden? Nicht bei Ordnung4you!!! Keine Annahmestelle!!! Ich persönlich liebe Bücher und erfreue mich an meiner Büchersammlung. Und doch miste ich öfter aus und belebe diverse Tauschregale mit meinen ausgedienten Büchern. Dann habe ich wieder Platz für neue (gebrauchte) Bücher. Bücher aussortieren schafft Platz
Tagebücher behalten?
…auch die nicht eigenen? „Ein Tagebuch ist ein Verarbeitungsbuch. Wurde alles beschrieben und erledigt, kann es weg – dann hat es seinen Zweck erfüllt.“ Über das Thema Tagebücher behalten habe ich mich kürzlich mit einer Kundin ausgetauscht. Sie ist der Meinung, ein Tagebuch, und erst recht ihr eigenes, dient ihr
Tipp: Aus dem Weg!
Halten Sie Laufwege frei Bei meiner Ordnungsarbeit kommt es tatsächlich häufig vor, dass ich bei meinen Kunden zuerst die Böden und Fußwege innerhalb der Wohnung freiräume, bevor wir mit dem eigentlichen Aufräumen beginnen. Das bedeutet für mich keinerlei Problem, im Gegenteil, ich löse solche Einschränkungen mit Vergnügen auf. Denn ein