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Kindermund

Kindermund tut Wahrheit kund. Wie bewerten Grundschüler meine Ordnungs-Seminare?

Diese Grundschüler aus der ersten bis dritten Klasse haben schon am Ordnungs-Seminar „Meine kunterbunte Ordnung“ (mehr dazu hier) teilgenommen. Ich habe sie anschließend gefragt:

Was habt ihr gelernt? Was hat euch am besten gefallen?

 

Maxi: „Dass der Schreibtisch möglichst am Fenster stehen soll und man den auch mal drehen kann. Denn Tageslicht ist besser als künstliches Licht.“

Emily: „Wenn ich meinen Schreibtisch aufräume, soll ich alles runterholen, aussortieren, kaputte Sachen wegschmeißen und dann alles neu hinstellen. Gute Idee, ich mache das am Freitag.“

Emma: „Wenn ich meiner Freundin beim Aufräumen in ihrem Zimmer helfe, hilft sie mir auch beim Aufräumen meines Schranks. Ich glaube, das macht zu zweit viel mehr Spaß!“

Lina: „Man kann Kisten beschriften oder ein Bild malen oder ein (Spielzeug-) Teil vorne dran kleben. Das gefällt mir gut!“

Christopher: „Der Schreibtisch soll ganz leer sein. Dann kann man besser daran arbeiten. In die Schubladen soll ich den Kleinkram reintun.“

Frederik: „Wenn ich mehr Fächer in meinem Kleiderschrank brauche, kann ich Kisten dazu stellen. Oder Papa soll einfach eine Trennwand einschieben.“

Alice: „Dass ein Stofftier nicht in die Kiste mit den Steckteilen gehört.“

Ronja: „Mit einem leichten kurzen Namen an der (Spielzeug-) Kiste finden auch alle anderen die richtigen Sachen. Den Namen müssen alle verstehen.“

Anton: „Ich habe doch meine eigene Ordnung – die verstehen meine Eltern nur nicht.“

Anton: „Ordnung ist, wenn jedes Ding seinen eigenen Platz hat und nebeneinander steht. Putzen ist, wenn du mit einem Lappen sauber machst, weil alles dreckig ist.“

Lennart: „Ich habe gelernt, dass schwere Sachen unten stehen sollen und leichte oben. Manchmal kann man auch besser die Spielzeuge aus einer Kiste in zwei aufteilen.“

Marlon: „Bei mir hat schon jedes bestimmte Ding seinen bestimmten Platz! Und ich räume jeden Mittwochabend auf, damit die Reinigungsfachkraft am Donnerstagmorgen um 8:30 Uhr alles reinigen kann.“

Und: Was ist das Gute an Ordnung?

 

Max: „Wenn ich Ordnung halte, geht weniger kaputt, weil ich nicht mehr auf alles drauftrete.“

Marie: „Ordnung hilft mir die Sachen leichter zu finden. Dann kann ich schneller spielen gehen.“

Paula: „Ordnung sieht schön aus.“

Federico: „Wenn ich schneller aufräume, kann ich schneller Eisessen gehen.“

Pelin: „Wenn ich mal richtig ausgemistet habe, ist das mit der Ordnung hinterher richtig schön.“

Lasse: „Schneller aufräumen heißt mehr Zeit für meine Freunde haben.“

Raphael: „Das hat jetzt voll Spaß gemacht. Ordnung macht Spaß! Können wir gleich alle Kisten neu sortieren?“

Pelin: „Mein Mutter sagt immer, wenn alles ordentlich und sauber ist, fühlt sie sich viel wohler.“

 

Tolle Erkenntnisse, gut aufgepasst und trefflich beschrieben. Vielen lieben Dank!
Ich freue mich riesig und bin mächtig stolz auf euch – Bestnoten für alle!