
Machen ist wie wollen, nur krasser
Das gilt eindeutig auch fürs Aufräumen. Oder wie heißt es so schön: Wo ein Wille ist, ist ein Weg – wo kein Wille ist, lauert eine Ausrede.
Wenn das Wollen noch nicht kraftvoll genug ist, höre ich oft folgende Aussagen:
- „Ich weiß, ich müsste endlich mal aufräumen, mir fehlt aber die Zeit.“
- „Erst sollte ich noch A und B erledigen.“
- „Meine Familie braucht mich ständig, da bleibt keine Zeit mehr für meine Sachen.“
- „Es ist höchste Zeit, aber ich komme einfach nicht dazu.“
- „Am Wochenende hätte ich vielleicht Zeit, aber da möchte ich auch mal entspannen.“
- „Wenn ich dies und das geschafft habe, dann räume ich ganz bestimmt auf.“
Handlungen haben Wirkung
Willst du tatsächlich nicht länger Prokrastinieren, dann liegt es an dir, die Dinge anzupacken, statt nur darüber zu reden. Denn Worte haben Kraft, Handlungen haben Wirkung. Enttarne potenzielle Ausflüchte als solche und drehe den Spieß kurzerhand um.
Mache, tue, starte – setze dem Wollen das TUN auf!
Entweder in einer gut geplanten Groß-Aufräumaktion oder in kleinen Schritten, Hauptsache dein Ordnungsstein kommt ins Rollen.
Wenn du wirklich und wahrhaftig etwas verändern willst, dann ändere.
Das passiert erfahrungsgemäß nicht, wenn du auf dem Sofa sitzt oder ins Handy schaust. „Auf Veränderung zu hoffen, ohne selbst etwas dafür zu tun, ist wie am Bahnhof zu stehen und auf ein Schiff zu warten.“ (Albert Einstein)
Willst du etwas angehen, gehe, erhebe dich, komm in Bewegung und setze Energie frei. Aktivenergie = Glücksenergie.
Den inneren Schweinehund ausschalten
Es gibt einen Artikel von mir, der dich mit 7 Tipps ganz praktisch anleitet, deinen inneren Schweinehund zu überwinden. Doch auch hier gilt: Tu es, jetzt gleich, am nächsten Tu-es-day oder nach vorheriger Planung.
Schon Goethe wusste, Erfolg hat drei Buchstaben: TUN. Und darin liegt oftmals die ganze Lösung des Problems.
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Wenn du dir für anstehende Veränderungen kompetente Hilfe dazuholst, ist das schlichtweg ratsam und erfolgversprechend. Setzt du dann die Anleitungen und Empfehlungen der Experten auch um, macht das doppelt Sinn.
Gehst du z.B. zum Arzt oder Physiotherapeuten, weil du deine Rückenschmerzen loswerden willst, wird dich der Therapeut behandeln und dir höchstwahrscheinlich Übungen für Zuhause mitgeben. Der Genesungserfolg liegt dann auch in deinen Händen, deinem Wollen und Selbst-Machen.
Anregungen annehmen und durchführen
Beim Aufräumen verhält sich das ähnlich. Ich vergebe liebend gerne zielführende Wegweiser, Leitlinien und bewährte Tipps, damit du ordentlich vorankommst. Ob und wie du diese annimmst und umsetzt, hängt letztendlich von dir, deinem Tatendrang sowie deiner Entschlossenheit ab.
Melde dich einfach bei mir, wenn du eine waschechte Macherin und Ordnungsumsetzerin an deiner Seite brauchst. Ruf mich einfach an: 06126-991575 – ich bin nur einen Anruf entfernt.
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